Friesland ist das schönste Fahrgebiet der Niederlande. Hunderte Kilometer an Seen, Kanälen und Wasserstraßen verbinden Dutzende Dörfer und Städte miteinander. Ganz gleich, ob Sie zum ersten Mal ein Motorboot mieten oder bereits einige Male dort waren – eine gute Vorbereitung macht den Unterschied zwischen einem entspannten Bootsurlaub und unnötigem Stress aus.
In diesem Ratgeber finden Sie praktische Tipps für Ihre Bootsfahrt durch Friesland. Von der Vorbereitung zu Hause bis zum Anlegen in einem unbekannten Hafen. Keine trockenen Vorschriften, sondern nützliche Tipps aus der Praxis.
Die Vorbereitung beginnt zu Hause
Ein gelungener Bootsurlaub beginnt am Küchentisch. Binnenschiffer erstellen für jede Fahrt einen Reiseplan. Für einen Bootsurlaub muss dieser nicht so ausführlich sein, aber einige Dinge sollten Sie im Voraus wissen.
Route auswählen
Kies een vaarroute die past bij je ervaring en beschikbare tijd. Voor een eerste keer is de Friesische Seenroute een goede keuze. Ruime vaarwegen, beweegbare bruggen en gezellige plaatsen zoals Sneek, Sloten en Workum langs de route. De Turfroute en Elfstedenroute zijn prachtig, maar vragen meer vaarervaring.
Durchfahrtshöhe prüfen
Überprüfen Sie die Durchfahrtshöhe Ihres Motorboots. Dies ist die wichtigste technische Angabe bei der Planung Ihrer Route. Manche Brücken lassen sich nicht öffnen und haben eine feste Durchfahrtshöhe. Wenn Ihr Boot darunter nicht hindurchpasst, müssen Sie einen Umweg fahren. Wir können Ihnen genau sagen, welche Routen für Ihr Boot geeignet sind.
Brücken und Betriebszeiten
Informieren Sie sich über die Betriebszeiten von Brücken und Schleusen. Während der Fahrsaison (April bis Oktober) werden die Brücken von 09:00 bis 19:00 Uhr bedient. In den Sommermonaten Juni, Juli und August bis 20:00 Uhr. Bitte beachten Sie: Einige Brücken haben eine Mittagspause. Der ANWB-Wasseralmanach oder eine Boots-App liefert Ihnen alle Zeiten für die einzelnen Brücken.
Behalten Sie das Wetter im Auge
Behalten Sie das Wetter in den Tagen vor Ihrer Abreise im Auge. Der Wind ist der wichtigste Faktor beim Bootfahren in Friesland. Auf den offenen Seen wie dem Sneekermeer und dem Tjeukemeer kann es bereits bei Windstärke 4 oder 5 ziemlich unruhig werden. Informieren Sie sich über die Wettervorhersage und seien Sie bereit, Ihre Route bei Bedarf anzupassen.
Was sollten Sie mitbringen
Unsere Motorboote sind komplett mit Küchenutensilien, Navigationsgeräten und Sicherheitsausrüstung ausgestattet. Sie müssen also keine Töpfe oder Teller mitbringen. Bettwäsche und Handtücher können Sie vor Ort mieten oder selbst mitbringen. Ein paar Dinge machen Ihren Bootsurlaub jedoch wesentlich angenehmer.
Kleidung
Das Wichtigste ist, sich in Schichten zu kleiden. Auf dem Wasser ist es immer ein paar Grad kälter als an Land. Beginnen Sie den Morgen mit einem T-Shirt, einem Fleecepullover und einer Windjacke. Im Laufe des Tages ziehen Sie Schichten aus, wenn es wärmer wird.
Nehmen Sie auf jeden Fall eine gute Wind- und Regenjacke mit, auch wenn sonniges Wetter vorhergesagt ist. Das Wetter in Friesland kann schnell umschlagen.
Schuhe mit rutschfester Sohle sind wichtig. Das Deck kann nach Regen oder durch Morgentau rutschig sein. Vermeiden Sie Schuhe mit schwarzen Sohlen, da diese Streifen auf dem Deck hinterlassen.
Praktische Dinge
Ein paar Dinge, die man leicht vergisst, die aber sehr nützlich sind:
- Kleingeld für die Brückenmaut. An manchen Brücken lässt der Brückenwärter einen Becher an einer Stange herab, in den Sie einen oder zwei Euro einwerfen.
- Sonnencreme und eine Sonnenbrille. Das Wasser reflektiert das Sonnenlicht, und man bekommt schneller einen Sonnenbrand, als man denkt. Eine Sonnenbrille beugt der Ermüdung durch die Blendung des Wassers vor.
- Ein Fernglas. Praktisch zum Vogelbeobachten und zum Ablesen von Brückensignalen aus der Ferne.
- Spiele und Bücher für ruhige Abende an Bord.
Der erste Tag auf dem Wasser
Der erste Tag ist für viele Menschen aufregend. Das ist ganz normal. Ein Motorboot zu steuern ist einfacher, als die meisten Menschen erwarten, aber es ist doch etwas anderes als Autofahren.
Einweisung und Fahrtraining
Sie erhalten eine ausführliche Einweisung in die Bedienung des Schiffes. Wie der Motor funktioniert, wozu die einzelnen Schalter dienen, wie die Toilette funktioniert und wie Sie die Heizung einschalten. Nehmen Sie sich Zeit für diese Einweisung und stellen Sie Fragen, falls etwas unklar sein sollte.
Auf Wunsch bieten wir am ersten Tag auch ein Fahrtraining an. Wenn Sie noch nie ein Motorboot gesteuert haben, ist dieses sogar obligatorisch. Sie üben das Steuern, Rückwärtsfahren, Anlegen und Manövrieren. Nach einer Stunde fühlt es sich bereits viel vertrauter an.
Aufgaben verteilen
Verteilen Sie die Aufgaben an Bord, bevor Sie ablegen. Der Steuermann steuert das Boot. Eine andere Person hält Leinen und Fender an Brücken und in Häfen bereit. Eine dritte Person kann Ausschau halten und navigieren. Wenn jeder seine Aufgabe kennt, läuft alles reibungsloser. Sprechen Sie dies im Hafen ab, nicht erst, wenn Sie bereits vor einer Brücke liegen.
Beginnen Sie in aller Ruhe
Planen Sie den ersten Tag ruhig. Wählen Sie ein Ziel in der näheren Umgebung, damit Sie sich in aller Ruhe an das Boot gewöhnen können. Von Terherne aus sind Sie in 60 Minuten in Sneek und in 50 Minuten in Grou. Beides sind hervorragende Ziele für einen ersten Zwischenstopp.
Eines sollten Sie beachten: Ein Motorboot hat keine Bremse. Wenn Sie vom Gas gehen, fährt das Boot noch eine Weile weiter. Beim Anlegen schalten Sie im richtigen Moment in den Rückwärtsgang, um die Geschwindigkeit zu verringern. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach zwei oder drei Mal Anlegen haben Sie den Dreh raus.
Wichtige Verkehrsregeln, die Sie kennen sollten
Für unsere Mietboote in Friesland benötigen Sie keinen Bootsführerschein. Motoryachten mit einer Länge von weniger als 15 Metern, die nicht schneller als 20 Kilometer pro Stunde fahren können, dürfen Sie ohne Bootsführerschein steuern. Sie müssen sich jedoch an die Schifffahrtsregeln halten. Die wichtigsten davon lassen sich leicht merken.
Halten Sie sich rechts. Genau wie im Straßenverkehr befahren Sie die rechte Hälfte der Fahrrinne. Diese wird als Steuerbordseite bezeichnet. Auf Kanälen und Wasserstraßen ist dies eindeutig. Auf offenen Seen gilt diese Regel weniger streng, doch bei Gegenverkehr weichen Sie nach rechts aus.
Geschwindigkeiten je nach Situation:
- Prinzessin-Margriet-Kanal und Fahrrinnen auf großen Seen: maximal 12,5 km/h
- Seen außerhalb der Fahrrinnen und sonstige Wasserstraßen: maximal 9 km/h
- Häfen, Dörfer und Städte: maximal 6 km/h
Langsames Fahren in schmalen Wasserstraßen und Häfen ist nicht nur eine Vorschrift. Es beugt auch Schäden an den Ufern und den Nestern von Wasservögeln vor.
Vorfahrt
Die Berufsschifffahrt hat stets Vorfahrt. Frachtschiffe sind groß, schwer und können nicht schnell anhalten. Geben Sie ihnen Platz und halten Sie sich aus ihrem toten Winkel fern. Ein Frachtschiff hat manchmal einen toten Winkel von mehr als 300 Metern vor dem Bug. Faustregel: Wenn Sie den Schiffsführer in seinem Steuerhaus sehen können, kann er Sie ebenfalls sehen.
Segelboote haben Vorrang vor Motorbooten. Sofern ein Segelboot nicht mit Motor fährt, gilt es als Motorboot.
Halten Sie die Mitte stark befahrener Wasserstraßen frei. Fahren Sie auf schmalen Kanälen nicht nebeneinander. Ändern Sie Ihren Kurs nicht plötzlich und zeigen Sie anderen Schiffsführern deutlich, in welche Richtung Sie fahren.
Brücken und Schleusen
Dies ist der Teil, vor dem Anfänger am meisten zurückschrecken. Verständlich, denn es ist neu und es befinden sich andere Boote um Sie herum. Mit ein wenig Vorbereitung ist es jedoch gut zu bewältigen.
Brückenpassagen
Wenn Sie sich einer Brücke nähern, prüfen Sie zunächst, ob Ihr Boot darunter hindurchpasst. An vielen Brücken befindet sich eine Wasserstandsskala mit der aktuellen Durchfahrtshöhe. Vergleichen Sie diese mit der Höhe Ihres Bootes und halten Sie stets einen Spielraum von 10 Zentimetern ein. Im Zweifelsfall: Unterlassen Sie die Durchfahrt. Warten Sie, bis sich die Brücke öffnet.
Lichtsignale an Brücken funktionieren wie Ampeln:
- Zwei rote Ampeln nebeneinander: Warten
- Rot und Grün nebeneinander: Die Brücke öffnet sich gleich
- Grün: Weiterfahren
- Gelb: Sie dürfen unter der geschlossenen Brücke hindurchfahren, sofern Ihr Boot tief genug ist
- Zwei rote Signale übereinander: Die Brücke ist geschlossen
Reihen Sie sich stets hinter den wartenden Booten ein. Drängeln Sie sich nicht vor. Die Berufsschifffahrt hat Vorrang. Wenn sich die Brücke öffnet, fahren Sie zügig weiter. Zögern Sie nicht, aber rasen Sie auch nicht. Halten Sie sich rechts.
Schleusen
Schleusen funktionieren anders als Brücken. In einer Schleuse werden Sie auf einen höheren oder niedrigeren Wasserstand gebracht.
Der Ablauf: Sie fahren in die Schleuse ein, machen Ihr Boot an den Pollern fest und warten, bis der Wasserstand steigt oder sinkt. Halten Sie die Leinen fest und lockern oder straffen Sie diese je nach Veränderung des Wasserstands. Schalten Sie den Motor in der Schleuse aus. Nach der Schleusung warten Sie, bis die Ampel auf Grün springt, und fahren Sie dann ruhig weiter.
Auf vielen Routen in Friesland begegnet man kaum Schleusen. Die Friesische Seenroute verfügt ausschließlich über Brücken. Schleusen findet man vor allem auf der Torfroute sowie auf Routen in Richtung Groningen oder Overijssel.
Checkliste für Brücken und Schleusen
- Fender auf beiden Seiten des Schiffes anbringen
- Leinen vorbereiten und locker über die Poller legen, nicht festbinden
- Motor auf niedrige Drehzahl stellen
- Sich hinter wartende Boote einreihen
- Die Lichtsignale im Auge behalten
- Bei grünem Licht zügig weiterfahren
Anlegen und Übernachten
Das Anlegen ist die Fertigkeit, die am meisten Übung erfordert. Beim ersten Mal fühlt es sich ungewohnt an, aber nach ein paar Malen klappt es immer besser.
So legen Sie an
Das Grundprinzip ist einfach. Fahren Sie langsam auf den Steg zu, wenn möglich mit dem Wind im Rücken. Verwenden Sie das Bugstrahlruder, um die Spitze des Schiffes auszurichten. Schalten Sie kurz in den Rückwärtsgang, um die Geschwindigkeit unmittelbar vor dem Steg zu verringern. Bitten Sie jemanden an Land oder auf dem Steg, die Leine zu befestigen. Befestigen Sie immer zuerst die Mittelleine. Nun liegt das Schiff stabil und die Besatzung hat genügend Zeit, die vorderen und hinteren Leinen zu befestigen.
Bei Seitenwind wird es schwieriger. Legen Sie in diesem Fall vorzugsweise so an, dass der Wind in Richtung Steg weht. Der Wind drückt Ihr Schiff dann gegen den Steg, anstatt es davon wegzudrücken. Wenn Sie mit dem Wind vom Steg weg anlegen müssen, setzen Sie das Bugstrahlruder zusätzlich ein. Und scheuen Sie sich nicht, es erneut zu versuchen, falls es beim ersten Mal nicht klappt. Das ist keine Schande, sondern vernünftig.
Marrekrite oder Yachthafen?
In Friesland gibt es zwei Arten von Anlegeplätzen.
Marrekrite-Anlegestellen sind kostenlose Anlegeplätze in der Natur. In Friesland gibt es mehr als 3.500 davon. Sie liegen mitten im Grünen, oft an wunderschönen Orten an einem See oder einem Kanal. Die Ausstattung ist begrenzt: manchmal gibt es einen Picknicktisch, manchmal einen Mülleimer, jedoch weder Strom noch Wasser. Die maximale Liegezeit beträgt in der Regel 72 Stunden. Ideal, wenn Sie Ruhe und Natur lieben.
Yachthäfen bieten mehr Komfort. Duschen, Toiletten, Strom, Wasser, WLAN und manchmal ein kleines Restaurant. Die Preise liegen zwischen 15 und 25 Euro pro Nacht, je nach Hafen und Länge des Bootes. Orte wie Sneek, Lemmer, Grou und Stavoren verfügen über ausgezeichnete Yachthäfen. In Friesland finden sich fast immer genügend Durchgangsliegeplätze im Zentrum.
In der Hochsaison ist es ratsam, sich in beliebten Häfen vor 16:00 Uhr einen Platz zu suchen. Später am Tag kann es voll sein.
Wetter und Wind auf den friesischen Seen
Das Wetter bestimmt zu einem großen Teil, wie Ihr Segeltag verläuft. Friesland ist flach und offen, was bedeutet, dass der Wind auf den Seen freien Lauf hat.
Was können Sie bei den verschiedenen Windstärken erwarten?
Windstärke 3 oder weniger: Überall lassen sich gut Bootsfahrten unternehmen. Das Wasser ist ruhig, und Sie können alle Routen befahren.
Windstärke 4: Auf den größeren Seen wie dem Sneekermeer, dem Heegermeer, dem Fluessen und vor allem dem Tjeukemeer beginnt es zu wellen. Es ist zwar noch gut befahrbar, doch Anfänger könnten dies als unangenehm empfinden. Wählen Sie bei dieser Windstärke geschützte Routen über Kanäle und Wasserstraßen.
Windstärke 5 oder mehr: Meiden Sie die offenen Seen. Die Wellen werden hoch und das Manövrieren wird schwierig. Planen Sie in diesem Fall eine Route über geschützte Wasserstraßen ein oder bleiben Sie einen Tag im Hafen. Ein Regentag in Sneek oder Lemmer ist ebenfalls ein schöner Urlaubstag.
Praktische Wettertipps
Sommergewitter ziehen in Friesland schnell vorbei. Wenn Sie dunkle Wolken aufziehen sehen, suchen Sie sich einen geschützten Ort oder einen Hafen. Bleiben Sie bei Gewitter nicht mitten auf einem offenen See liegen.
Der Wind dreht im Laufe des Tages häufig. Morgens ist es meist ruhiger als nachmittags. Planen Sie längere Strecken über offenes Wasser daher vorzugsweise für den Vormittag ein.
Schauen Sie sich jeden Morgen die Wettervorhersage an. Apps wie „Buienradar“ und „Windfinder“ geben einen guten Überblick über Wind und Niederschlag auf Stundenbasis. So können Sie Ihre Tagesplanung an die zu erwartenden Wetterbedingungen anpassen.
Tipps von erfahrenen Skippern
Nach zwanzig Jahren, in denen wir Gäste empfangen und bei ihren ersten Törns begleitet haben, zeichnen sich klare Muster ab. Dies sind die Tipps, die den Unterschied ausmachen.
Tempo und Zeitplanung
Nehmen Sie sich Zeit. Dies ist vielleicht der wichtigste Tipp. Segeln ist kein Autofahren. Sie legen keine Strecke zurück, um irgendwohin zu gelangen – Sie sind bereits am Ziel, sobald Sie den Hafen verlassen. Planen Sie nicht mehr als 3 bis 4 Stunden Fahrzeit pro Tag ein, insbesondere in den ersten Tagen. So bleibt Ihnen Zeit, Dörfer zu besuchen, schwimmen zu gehen oder einfach mit einer Tasse Kaffee auf dem Deck zu sitzen.
Beginnen Sie Ihre Route in einer ruhigen Gegend. Von Terherne aus können Sie in Richtung Süden nach Langweer und Woudsend fahren. Ruhige Gewässer, kurze Strecken, hübsche Dörfer. Ideal, um den ersten Tag entspannt zu verbringen. Die belebteren Routen und größeren Seen sollten Sie sich für später aufheben, wenn Sie das Boot besser kennen.
Seien Sie flexibel bei Ihrer Planung. Das Schönste an einem Bootsurlaub ist, dass Sie Ihre Route anpassen können. Gefällt Ihnen ein Ort? Bleiben Sie eine Nacht länger. Enttäuschendes Wetter? Fahren Sie lieber in eine gemütliche Kleinstadt statt zu jenem abgelegenen See. Die Freiheit, Ihre Pläne zu ändern, ist genau das, was das Bootfahren so entspannend macht.
Praktische Hinweise
Tanken Sie nicht selbst, wenn es nicht notwendig ist. Bei uns können Sie den verbrauchten Diesel nach der Fahrt abrechnen. Wir tanken das Schiff bei der Rückkehr voll auf, und Sie bezahlen nur das, was Sie tatsächlich verbraucht haben. Das ist fair und erspart Ihnen Ärger an den Tankstellen.
An Bord und unterwegs
Lernen Sie von Ihrer Crew. Jeder an Bord kann etwas beitragen. Lassen Sie Kinder beim Anbringen der Fender oder beim Ausschauhalten mithelfen. Überlassen Sie Ihrem Partner das Ruder auf einem ruhigen Gewässer. Je mehr Menschen an Bord sich auf dem Schiff wohlfühlen, desto schöner wird der Segelurlaub.
Sprechen Sie mit anderen Bootsfahrern. In Yachthäfen und an den Anlegestellen von Marrekrite treffen Sie Menschen, die dieselben Routen befahren. Sie wissen, welche Dörfer einen Besuch wert sind, wo man am besten essen kann und welche Strecken besonders schön sind. Diese Tipps von anderen Bootsfahrern sind oft die besten.
Bereit zum Auslaufen
Das Bootfahren in Friesland ist einfacher, als Sie denken, und schöner, als Sie erwarten. Mit ein wenig Vorbereitung, der richtigen Ausrüstung an Bord und der Bereitschaft, es ruhig angehen zu lassen, erwartet Sie ein wunderschönes Fahrgebiet. Hunderte von Kilometern an Wasserstraßen, Dutzende von Dörfern und eine Ruhe, die Sie nirgendwo sonst finden.
Möchten Sie mehr über bestimmte Routen, die Flotte oder die Verfügbarkeit erfahren? Sehen Sie sich die Routenseiten auf der Website an oder kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Denn die beste Vorbereitung auf Ihre erste Bootsfahrt ist ein Gespräch mit jemandem, der das Fahrgebiet kennt.